Rennwagen mit H2 – Der SNOOPER mini H2 als Teammitglied
Beim Austausch mit dem ThaiGer H2 Racing Team der Hochschule Stralsund haben auch wir wieder dazu gelernt. Gern haben wir mit unserer Spende eines SNOOPER mini H2 dazu beigetragen, dass das innovative Wasserstofffahrzeug des ThaiGer H2 Racing Teams den Sieg geholt hat. Das Team berichtet, wie der SNOOPER mini H2 zum Erfolg beigetragen hat:
„Wasserstoff detektieren mit dem SNOOPER mini von SEWERIN im Brennstoffzellen Fahrzeug.
Bei dem Shell Eco Marathon gewinnt das Fahrzeug, welches am wenigsten Energie verbraucht. Die Hochschule Stralsund nimmt mit Ihrem Wasserstofffahrzeug namens ThaiGer seit Jahren an dem Rennen teil. Auch dieses Jahr besetzte das ThaiGer H2 Racing Team den ersten Platz.
Der Wasserstoff wird in der speziell entwickelten Brennstoffzelle mit Umgebungsluft zu Wasser verbunden. Dabei werden Wärme und der Strom für den Elektromotor erzeugt.
Es ist sehr wichtig, dass kein Wasserstoff verloren geht. Deswegen nutzen die Teammitglieder vor jedem Rennen ein qualitativ hochwertiges Prüfgerät. Der SNOOPER mini H2 von SEWERIN hat einen Sensor am Ende eines biegsamen Spiralkabels, womit man in die Tiefen unter der Motorhaube kommt. Entweicht Wasserstoff aus einem Adapter zeigt das Display den Gasgehalt in Parts per Million an. Ab 25 ppm fängt das Leckagesuchgerät an, die Wasserstoffkonzentration mit einem rhythmischen Piepton zu begleiten, bis bei 2 % Wasserstoff ein durchgängiger Alarmton erschallt.
Ab 4 % Wasserstoff in der Luft kommen wir in den explosiven Bereich. Da ist Vorsicht geboten.
Mit Wasserstoff fahren ist bei dem 27 Kilogramm schweren Fahrzeug nicht gefährlich, weil nur eine kleine Menge Wasserstoff benötigt wird. Bei der Lecksuche mit dem SNOOPER mini H2 geht es mehr darum, keinen Wasserstoff zu verlieren. Detektieren wir eine Leckage z. B. an der Brennstoffzelle nicht, so verschlechtert sich das Rennergebnis. Die Rennleitung misst den Wasserstoffdurchfluss direkt hinter der Wasserstoffflasche.
Auch wenn man mit dem Sewerin-Messgerät nur kleinste Undichtigkeiten vermeiden kann, führt das mit dazu das wir uns Europameister nennen dürfen.
Wir danken Sewerin herzlich für die großzügige Spende des Gasspürgeräts und hoffen sehr damit nächstes Jahr wieder den ersten Platz beim Shell Eco Marathon abzuräumen.“

